Wie wir uns sehen

Irgendwie sind wir dahin gekommen, dass wir uns ein bestimmtes Bild von uns gemacht haben: Bahn frei für das Spiel des Vergleichens. Muss doch eigentlich gar nicht sein. Reicht es nicht völlig aus, dass wir sind?

Was uns das Spiel gebracht hat, fühlen wir alltäglich: mal überheblich überlegen, mal falsch und minderwertig. Beides nur zwei Seiten derselben Medaille. Wie herzerwärmend, dass uns mal jemand sagt und singt, was der Wahrheit sehr viel näher kommt.

INDIA ARIE „I Am Light“
I am light, I am light.
I am not the things my family did, I am not the voices in my head, I am not the pieces of the brokenness inside.
I am light, I am light.
I’m not the mistakes that I have made or any of the things that caused me pain, I am not the pieces of the dream I left behind.
I am light, I am light.
I am not the color of my eyes, I am not the skin on the outside, I am not my age, I am not my race, my soul inside is all light.
All light, all light, I am light, I am light.
I am divinity defined, I am the God on the inside, I am a star, a piece of it all, I am light.